Vom 25. bis 27. September 2026 führte die Bundespolizeidirektion München einen koordinierten Schwerpunkteinsatz an den Bahnhöfen in München und Nürnberg durch.
Über 330 Beamte waren im Einsatz, was zu 24 Identitätsfeststellungen und knapp 12 Ermittlungsverfahren führte. Zudem stellten die Einsatzkräfte 13 Verstöße gegen Allgemeinverfügungen der Bundespolizei fest, nahmen zwei Personen vorläufig fest und vollstreckten einen Haftbefehl. Die Kontrollen dienten dazu, die Sicherheit im Bahnbereich zu stärken. Laut der Polizei wurden 84 Platzverweise erteilt und 38 Gefährderansprachen durchgeführt.
Die Quattro-Streife patrouilliert seit acht Wochen am Münchner Hauptbahnhof, um das Sicherheitsgefühl der Menschen zu erhöhen. Reisende dürfen am Wochenende keine Messer, Waffen und gefährlichen Werkzeuge mitführen.
Quellen: presseportal, tz
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