Wochenendbericht der Feuerwehr München vom 11. bis 13. September 2026
Lebensrettende Maßnahmen durch Auszubildende
Am Freitag, dem 11. September 2026, um 12:25 Uhr, leisteten zwei Feuerwehranwärter während ihres Heimwegs in der Altostraße in Aubing Erste Hilfe und retteten damit einem Menschen das Leben.
Die beiden Auszubildenden waren auf dem Rückweg von der Feuerwache 6, als sie auf eine Person stießen, die am Boden lag, während zwei weitere Personen daneben standen. Sofort erkannten sie die kritische Situation und boten ihre Unterstützung an. Bei der ersten Kontaktaufnahme mit dem Patienten stellte sich heraus, dass dieser reanimationspflichtig war. Daraufhin begannen die jungen Feuerwehrleute umgehend mit den Wiederbelebungsmaßnahmen. Als die alarmierten Rettungskräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst eintrafen, übergaben die Auszubildenden die reanimierte Person, die wieder einen Eigenrhythmus hatte, an die Fachkräfte. Diese transportierten den Patienten in den Schockraum einer Münchner Klinik.
Schwerer Unfall in Untermenzing
Am Samstag, dem 12. September 2026, um 6:36 Uhr, wurde ein Mann bei einem Verkehrsunfall in Untermenzing schwer verletzt.
Ein Zeuge meldete in den frühen Morgenstunden einen Unfall in der Nähe eines Einkaufszentrums. Ein grauer BMW war von der Straße abgekommen und in den Pflanzen vor dem Einkaufszentrum zum Stillstand gekommen. Der Fahrer war im stark beschädigten Fahrzeug eingeklemmt und nicht ansprechbar. Die Feuerwehr München und der Rettungsdienst führten sofort eine Sichtung des Patienten durch. Während die Feuerwehr die notwendigen Sicherungsmaßnahmen an der Unfallstelle durchführte, stellte das Rettungsdienstpersonal fest, dass der etwa 40-jährige Fahrer schwer verletzt war und dringend ins Krankenhaus transportiert werden musste. Über die Heckklappe wurde der Verletzte vorsichtig aus dem Auto gerettet und mit einem Rettungswagen in eine Münchner Klinik gebracht.
Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Ein ähnlicher Vorfall zeigt die Gefahren im städtischen Raum.
Effektive Einsätze des Vorauslöschfahrzeugs
Am Samstag, dem 12. September, um 20:13 Uhr, sowie am Sonntag, dem 13. September 2026, um 3:19 Uhr, konnte das Vorauslöschfahrzeug (VLF) der Feuerwache 5 an mehreren Einsatzorten entscheidende Zeitvorteile für die Rettung von Personen schaffen.
Das VLF wurde mehrfach zu Einsätzen alarmiert, bei denen Menschen in Gefahr waren. In zwei Fällen konnte die Besatzung des Fahrzeugs einen erheblichen Zeitvorteil nutzen, um Bewohner in Not zu retten. In beiden Situationen hatte ein Rauchwarnmelder ausgelöst, was Nachbarn veranlasste, den Notruf zu wählen.
Dank der schnelleren Ankunft des Vorauslöschfahrzeugs an den Einsatzorten und der definierten Aufgaben der Besatzung konnten die Feuerwehrleute die schlafenden Bewohner rechtzeitig erreichen, sie selbst retten und anschließend direkt an den Rettungsdienst übergeben. Parallel dazu begannen die Feuerwehrkräfte mit den Löscharbeiten der Küchenbrände und übernahmen nahtlos die Einsatzstelle. Nach medizinischer Abklärung konnten die Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren. Weitere Details zu den Einsätzen finden Sie im Bericht der Feuerwehr München.
Für Rückfragen von Medienvertretern steht die Pressestelle der Feuerwehr München zur Verfügung:
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Quellen: presseportal
Bildquelle: ArtSpiley auf Unsplash
Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.