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Mann nach Gleissturz in Icking verletzt – Tatverdächtiger festgehalten

Am 4. August kam es am Bahnhof Icking zu einer gefährlichen Körperverletzung, als ein 27-jähriger Pole einen 67-jährigen Deutschen ins Gleis stieß. Couragierte Zeugen hielten den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei fest, während der Geschädigte verletzt ins Krankenhaus gebracht wurde.

Mann nach Gleissturz in Icking verletzt – Tatverdächtiger festgehalten
Foto: Presseportal.de

„Es hätte viel schlimmer ausgehen können“,

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Vorfall am Bahnhof Icking

Gegen 15 Uhr kam es am Bahnsteig zu einem Streit zwischen dem 27-jährigen Polen und dem älteren Herrn. Nach ersten Erkenntnissen nahm der Tatverdächtige dem Senior seinen Strohhut ab, zündete diesen an und beleidigte ihn. In der Folge entwickelte sich ein Gerangel, bei dem der 27-Jährige den 67-Jährigen ins Gleisbett stieß.

Rettung durch Zeugen und Triebfahrzeugführer

Mehrere Passanten reagierten sofort und wählten den Notruf. Gleichzeitig näherte sich die S7 dem Bahnhof Icking. Der Triebfahrzeugführer erkannte die gefährliche Situation und konnte den Zug rechtzeitig anhalten, ohne eine Schnellbremsung durchführen zu müssen. Der Geschädigte konnte sich mit Hilfe eines Zeugen aus dem Gleisbereich befreien, erlitt jedoch Schmerzen im Oberkörper und an beiden Knien. Er wurde zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht und nach ambulanter Versorgung entlassen.

Festnahme des Tatverdächtigen

Der 27-Jährige versuchte, sich nach der Tat zu entfernen, wurde jedoch von mutigen Zeugen bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Bei der Festnahme spuckte er einen Polizeibeamten an. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 1,6 Promille. Zudem ordnete die Staatsanwaltschaft eine Blutentnahme an.

Rechtliche Konsequenzen

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wird der polnische Staatsangehörige, der keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, am 5. August einem Haftrichter vorgeführt. Die Bundespolizei hat Videoaufzeichnungen vom Bahnhof gesichert, um den Vorfall weiter zu untersuchen. Gegen den 27-Jährigen wird unter anderem wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt.

Über die Bundespolizeiinspektion München

Die Bundespolizeiinspektion München ist für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Deutschen Bahn zuständig. Ihr Zuständigkeitsbereich umfasst das größte deutsche S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Dazu gehören auch drei der vier größten Bahnhöfe in Bayern sowie die angrenzenden Landkreise. Weitere Informationen über die Bundespolizei sind verfügbar.

Für weitere Informationen steht die Pressestelle der Bundespolizeiinspektion München zur Verfügung.

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Quellen: presseportal, Die Zeit, tz

Bildquelle: Foto: Presseportal.de

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

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