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Streit am Leuchtenbergring: Münchner muss für Widerstand Strafe zahlen

Ein 43-Jähriger weigerte sich am S-Bahnhof Leuchtenbergring, den Zug zu verlassen, leistete Widerstand gegen die Bundespolizei und beleidigte die Beamten. Er musste eine Sicherheitsleistung von 200 Euro zahlen und wird wegen Widerstands, Beleidigung und Bedrohung ermittelt.

Streit am Leuchtenbergring: Münchner muss für Widerstand Strafe zahlen
David Calonne auf Unsplash

München – Am Sonntag, den 23. August, kam es am S-Bahnhof Leuchtenbergring zu einem Vorfall mit einem 43-jährigen Mann, der sich weigerte, die S-Bahn zu verlassen. Der Vorfall ereignete sich gegen 00:45 Uhr, als die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn die Bundespolizei informierte, dass ein Passagier der S-Bahn-Linie S1 nicht aussteigen wollte.

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Der Mann, der zuvor in der S-Bahn eingeschlafen war, wurde von Mitarbeitern der Deutschen Bahn Sicherheit geweckt. Diese forderten ihn auf, den Zug zu verlassen, was er jedoch ignorierte. Als die Bundespolizei eintraf, zeigte sich der 43-Jährige verbal aggressiv und weigerte sich, den Anweisungen der Beamten Folge zu leisten.

Der Deutsche, der aus dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz stammt, leistete erheblichen Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen. Er beleidigte und bedrohte die Beamten, was dazu führte, dass eine zusätzliche Streife zur Unterstützung gerufen werden musste, um ihn zum Revier im Ostbahnhof zu bringen. Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich kürzlich, als ein Mann am Münchener Hauptbahnhof Widerstand gegen die Polizei leistete.

Im Revier konnte die Identität des Mannes festgestellt werden. Ein freiwilliger Atemalkoholtest wurde von ihm abgelehnt. Die Staatsanwaltschaft München I ordnete daraufhin eine Sicherheitsleistung in Höhe von 200 Euro an. Nach der Zahlung des Betrags durfte der 43-Jährige die Dienststelle wieder verlassen.

Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts auf Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie wegen Beleidigung und Bedrohung eingeleitet. In einem anderen Vorfall wurde ein Zugbegleiter am Münchener Hauptbahnhof belästigt, was ebenfalls die Aufmerksamkeit der Bundespolizei erforderte.

Die Bundespolizeiinspektion München ist für die Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Deutschen Bahn sowie im größten deutschen S-Bahnnetz zuständig. Ihr Zuständigkeitsbereich umfasst mehrere Landkreise und große Bahnhöfe in Bayern. Zudem gab es Einsätze der Bundespolizei München am Feiertagswochenende, die die Sicherheit der Reisenden gewährleisten sollten.

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Quellen: presseportal, tz, Merkur

Bildquelle: David Calonne auf Unsplash

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

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