Die Nachricht über den Tod von Bettina Pfleger, einer ehemaligen Fußballspielerin, hat die österreichische Sportgemeinschaft tief erschüttert. In einem sozialen Netzwerk gab die Admiral Frauen Bundesliga bekannt, dass mit ihrem viel zu frühen Ableben eine herausragende Persönlichkeit des Frauenfußballs verloren geht, die vielen in besonders positiver Erinnerung bleiben wird. Bettina Pfleger verstarb im Alter von nur 30 Jahren.
Vor vier Jahren musste die talentierte Abwehrspielerin ihre aktive Laufbahn aus gesundheitlichen Gründen beenden. In über 170 Spielen der ersten und zweiten österreichischen Fußball-Bundesliga sowie im ÖFB-Cup hinterließ sie ihre Spuren. Ihre fußballerische Karriere begann im UFC Bad Vöslau, wo sie im Alter von 15 Jahren in den Kader des SKV Altenmarkt aufstieg.
Im Jahr 2021 kehrte Bettina Pfleger zu ihrem Heimatverein Bad Vöslau zurück. Doch bereits ein Jahr später zwang sie ihre Gesundheit erneut dazu, die Karriere zu beenden. Wolfgang Benesch, der sie als Stützpunkttrainer und Lehrer begleitete, äußerte sich bestürzt über ihren Tod. Er betonte, dass sie Teil der Vereinsgeschichte sei und immer mit dem Klub verbunden bleiben werde. Ihr plötzlicher Tod habe alle in tiefe Trauer gestürzt und mache ihn sprachlos.
Die genauen Umstände ihres Ablebens sind bislang unklar. Auch der Österreichische Fußball-Bund (ÖFB) zeigte sich bestürzt über den Verlust und würdigte die Verdienste von Bettina Pfleger im österreichischen Frauenfußball. Ihre Karriere war von Leidenschaft und Engagement geprägt, und sie hinterlässt eine spürbare Lücke in der Gemeinschaft, die sie geformt hat. In ähnlicher Weise wurde auch Eberhard Vogel als eine Legende des Fußballs gewürdigt, dessen Tod die Sportwelt erschütterte.
Bettina Pfleger wird von zahlreichen Wegbegleitern und Fans in Erinnerung behalten, die sowohl ihre sportlichen Erfolge als auch ihren Charakter schätzten. Ihr Tod ist ein schmerzlicher Verlust für den österreichischen Fußball und die gesamte Frauenfußballgemeinschaft. Auch Simone Thomalla gedenkt einer verstorbenen Weggefährtin, was zeigt, wie tief solche Verluste in der Gemeinschaft sitzen.
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Quellen: t-online, tz
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