Ein großer Verlust für die Jazzmusik
Die amerikanische Jazzszene trauert um eine ihrer markantesten Stimmen. Cassandra Wilson, die mit zwei Grammy-Auszeichnungen geehrt wurde, ist im Alter von 70 Jahren in ihrer Geburtsstadt Jackson, Mississippi, gestorben. US-Medien berichten, dass Wilson in ihrem Heimatort verstorben ist.
Letzte Worte und Umstände
Wie ihr Management gegenüber dem Jazzradiosender WBGO erklärte, geschah der Tod der Künstlerin in ihrem Zuhause:
„Mit tiefer Trauer geben wir den Tod von Cassandra Wilson bekannt, der Grammy-preisgekrönten und legendären Jazz-Künstlerin. Cassandra Wilson ist friedlich zu Hause eingeschlafen, umgeben von ihrer Familie, engen Freunden und ihrem Manager.“
Musikalische Anfänge
Die 1955 in Jackson geborene Wilson war die Tochter des Musikers Herman B. Fowlkes und der Lehrerin Mary Fowlkes. Bereits in der Kindheit entdeckte sie ihre Leidenschaft für die Musik. Mit sechs Jahren begann sie mit dem Klavierunterricht und erlernte später auch Gitarre und Klarinette. Während ihres Studiums an der Millsaps College und der Jackson State University trat sie zunächst mit Cover-Bands auf. In der Jazzszene wird ihr Verlust besonders schmerzlich empfunden, insbesondere wenn man an die tragische Nachricht denkt, dass Disney-Star Carla Jeffery uns viel zu früh verlässt.
Würdigung ihres Erbes
Wilson wurde 2001 vom Magazin „Time“ als Amerikas beste Sängerin ausgezeichnet und hinterlässt ein beeindruckendes musikalisches Erbe.
Warum musste die talentierte Carla Jeffery im Alter von nur 33 Jahren gehen?
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Quellen: gala
Bildquelle: depositphotos
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