Nachrichten für München und die Region

Aktuelles Echo
München ertrinkt heute in Nebel und erreicht 12°C München ertrinkt heute in Nebel und erreicht 12°C Vor 2 Stunden Münchens Himmel heute grau, Temperaturen erreichen milde 14 Grad Münchens Himmel heute grau, Temperaturen erreichen milde 14 Grad Vor 1 Tag Zukunft der Notrufsäulen an Autobahnen: Abschaffung im Raum Zukunft der Notrufsäulen an Autobahnen: Abschaffung im Raum Vor 1 Tag Blümchen: Ein Abschied voller Erinnerungen und Neuanfänge Blümchen: Ein Abschied voller Erinnerungen und Neuanfänge Vor 2 Tagen Flugverkehr über Italien beeinträchtigt – Untersuchungen laufen weiter Flugverkehr über Italien beeinträchtigt – Untersuchungen laufen weiter Vor 2 Tagen Mann in Köln unter Verdacht, Ehefrau während Abwesenheit der Tochter getötet zu haben Mann in Köln unter Verdacht, Ehefrau während Abwesenheit der Tochter getötet zu haben Vor 2 Tagen Bundesregierung erwägt umfassende Investition in KI durch Zusammenarbeit mit Nvidia Bundesregierung erwägt umfassende Investition in KI durch Zusammenarbeit mit Nvidia Vor 2 Tagen Wie realistisch ist Putins militärische Stärke im Vergleich zur NATO? Wie realistisch ist Putins militärische Stärke im Vergleich zur NATO? Vor 2 Tagen Zukunft der Zeitmessung: Abschaffung der Schaltsekunde und Einführung von Schaltstunden Zukunft der Zeitmessung: Abschaffung der Schaltsekunde und Einführung von Schaltstunden Vor 2 Tagen Was bedeutet die Auto-Kehrtwende für Deutschlands und Frankreichs Mobilitätszukunft? Was bedeutet die Auto-Kehrtwende für Deutschlands und Frankreichs Mobilitätszukunft? Vor 2 Tagen

AfD und Wagenknecht-Partei formieren sich für neuen Einfluss im politischen Raum

In Sachsen-Anhalt schmiedet die AfD einen Deal mit der BSW, um erstmals einen Landtagspräsidenten zu stellen. Im Gegenzug könnte die Wagenknecht-Partei einen Vizepräsidentenposten erhalten, was die politische Landschaft im Landtag erheblich verändern würde.

AfD und Wagenknecht-Partei formieren sich für neuen Einfluss im politischen Raum
Von Roy Zuo - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=198942796

Ausblick / Was als Nächstes zu erwarten ist: In Sachsen-Anhalt steht die AfD kurz davor, ihren ersten Landtagspräsidenten zu wählen. Dies geschieht im Rahmen eines brisanten Deals mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW), der sich nach dem Erdrutschsieg der AfD bei den Wahlen abzeichnet.

🎁 Gewinnspiel

Jetzt Newsletter abonnieren und gewinnen!

Melde dich zum kostenlosen Newsletter an und nimm automatisch an unserem Gewinnspiel teil. Wir verlosen 500 × 100 € Wunschgutscheine unter allen Abonnenten.

Erwartung

Nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios plant die AfD, im Gegenzug für die Wahl eines Landtagspräsidenten dem BSW einen Vizepräsidentenposten anzubieten. Die Zeit drängt, da der neue Landtag bis zum 6. Oktober konstituiert sein muss und bis zu diesem Datum sowohl ein Präsident als auch mindestens ein Vizepräsident gewählt werden müssen.

Aktueller Stand

Die AfD hat derzeit 39 Abgeordnete, während das BSW über fünf Abgeordnete verfügt. Gemeinsam könnten sie eine komfortable Mehrheit im Landtag erreichen. Die AfD hat bereits signalisiert, dass sie neben dem Präsidentenposten auch einen Vizepräsidenten beanspruchen möchte. Dafür benötigt sie jedoch die Unterstützung des BSW, da ihr zur sicheren Mehrheit drei Stimmen fehlen. Frei denkt nach Wahlsieg in Sachsen-Anhalt über Einsatz von Bundeszwang gegen AfD nach.

Hintergrund

Die BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht und ihre Co-Spitzenkandidatin Claudia Wittig stehen in den Verhandlungen. Während die AfD als stärkste Fraktion traditionell Anspruch auf den Posten des Landtagspräsidenten hat, könnte das BSW, das normalerweise hinter der CDU, Linken und SPD rangiert, durch diese Vereinbarung in eine stärkere Position gelangen. Schwesigs SPD führt in Umfrage kurz vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern.

Risiken

Besonders brisant ist die Möglichkeit, dass AfD und BSW die Führungspositionen im Landtag nahezu allein besetzen könnten. Der dritte Vizepräsidentenposten könnte sogar unbesetzt bleiben, was bedeuten würde, dass beide Parteien die Spitze des neuen Parlaments dominieren würden. BSW-Chefin Amira Mohamed Ali bestätigte indirekt die Berichte über eine Einigung und äußerte:

„Ja, das ist auch das, was ich höre.“

AfD-Sprecher Patrick Harr hingegen wollte den Deal nicht bestätigen und erklärte:

„Ich weiß nicht, was Frau Mohamed Ali erzählt. Wir bleiben dabei, dass wir über laufende Verhandlungen nicht reden.“

Mehr zum Thema

„`


Quellen: Bild

Bildquelle: Von Roy Zuo – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=198942796

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

Artikel teilen:

Empfehlungen für dich.