Nachrichten für München und die Region

Aktuelles Echo
Tschechien warnt vor steigenden Kriegsgefahren in Europa bis 2045 und investiert in Militärstärke Tschechien warnt vor steigenden Kriegsgefahren in Europa bis 2045 und investiert in Militärstärke Vor 18 Minuten US-Unterhändler Kushner und Witkoff erörtern in Moskau die Krise in der Ukraine US-Unterhändler Kushner und Witkoff erörtern in Moskau die Krise in der Ukraine Vor 29 Minuten Aggressiver Passagier sorgt für Notlandung: Mitreisende fesseln Randalierer im Flugzeug Aggressiver Passagier sorgt für Notlandung: Mitreisende fesseln Randalierer im Flugzeug Vor 36 Minuten Was sind die Ursachen der Explosionen in einem Militärgebäude in Viacha? Was sind die Ursachen der Explosionen in einem Militärgebäude in Viacha? Vor 42 Minuten Simplon: Österreichischer Fahrradhersteller erneut mit Insolvenz konfrontiert Simplon: Österreichischer Fahrradhersteller erneut mit Insolvenz konfrontiert Vor 43 Minuten Erni Mangold: Ein Abschied von der österreichischen Theaterlegende im Alter von 99 Jahren Erni Mangold: Ein Abschied von der österreichischen Theaterlegende im Alter von 99 Jahren Vor 54 Minuten Heute in München: 22°C und sporadische Regenschauer erwarten die Stadt Heute in München: 22°C und sporadische Regenschauer erwarten die Stadt Vor 7 Stunden Bundespolizei führt zahlreiche Festnahmen bei Grenzkontrollen durch Bundespolizei führt zahlreiche Festnahmen bei Grenzkontrollen durch Vor 23 Stunden Österreich: Senior erleidet Unglück bei ganz alltäglichem Glühbirnenwechsel Österreich: Senior erleidet Unglück bei ganz alltäglichem Glühbirnenwechsel Vor 1 Tag Zollverwaltung München: Neueinstellungen und Ausbildungsstart 2026 Zollverwaltung München: Neueinstellungen und Ausbildungsstart 2026 Vor 1 Tag

Raketenangriff verwüstet LIQUI MOLY-Lager in Kiew und hinterlässt enorme Zerstörung

Ein russischer Raketenangriff hat das Zentrallager des deutschen Herstellers LIQUI MOLY in Kiew schwer beschädigt und vollständig zerstört. Glücklicherweise wurden keine Mitarbeiter verletzt, jedoch kommt es zu vorübergehenden Unterbrechungen im Bestellprozess.

Raketenangriff verwüstet LIQUI MOLY-Lager in Kiew und hinterlässt enorme Zerstörung
KI-generiert

Russischer Raketenangriff auf Liqui Moly in Kiew

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde das Zentrallager des deutschen Unternehmens Liqui Moly in der Region Kiew von einem russischen Raketenangriff stark beschädigt. Die Explosionen verursachten einen verheerenden Brand, der das gesamte Lager betraf und schließlich zu seiner vollständigen Zerstörung führte.

🎁 Gewinnspiel

Jetzt Newsletter abonnieren und gewinnen!

Melde dich zum kostenlosen Newsletter an und nimm automatisch an unserem Gewinnspiel teil. Wir verlosen 500 × 100 € Wunschgutscheine unter allen Abonnenten.

Liqui Moly, spezialisiert auf die Produktion von Schmierstoffen, Fetten, Additiven und Motorölen, reagierte auf den Vorfall über seine Facebook-Seite. In der Stellungnahme wurde betont, dass die Sicherheit der Mitarbeiter höchste Priorität habe und glücklicherweise keine Verletzten zu beklagen seien. Trotz der massiven Zerstörung vieler Produkte sei der Angriff nicht dazu in der Lage, den Zusammenhalt im Team oder den guten Ruf des Unternehmens zu gefährden.

Auswirkungen auf den Geschäftsbetrieb

Auf der offiziellen Website von Liqui Moly wurde bekannt gegeben, dass vorübergehend keine Bestellungen bearbeitet werden können. Das Unternehmen benötigt Zeit, um neue Lieferketten und Lieferrouten zu etablieren. Der Hauptsitz von Liqui Moly befindet sich in Ulm, und das Unternehmen gehört zur WÜRTH-Gruppe.

Dieser Vorfall ist nicht der erste Angriff dieser Art. In den vergangenen Wochen wurden mehrere Unternehmen in der Ukraine durch russische Luftangriffe getroffen, darunter die Baumarktkette Epicentr K, der Online-Händler Rozetka und die Lebensmittelkette Fozzy Group. Laut Berichten verloren in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch 17 Menschen ihr Leben, während 44 weitere verletzt wurden. Selenskyj erklärt Ursprung des Raketenmangels in der Ukraine und fordert internationale Unterstützung.

Reaktionen der Ukraine

Im Zuge des Konflikts hat die Ukraine auch Angriffe auf russische Unternehmen unternommen. In den letzten Wochen wurden mehrfach Logistikzentren und Lager des Online-Händlers Wildberries in Russland angegriffen, der oft als das „russische Amazon“ bezeichnet wird. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, dass Wildberries Teile für Drohnen lagerte und somit die russische Armee unterstütze.

Schäden auf russischer Seite

In der Nacht zum Donnerstag wurde ein Logistikzentrum in der Region Twer, etwa 180 Kilometer nordwestlich von Moskau, leicht beschädigt. Ein Trümmerteil einer Drohne traf die Fassade des Gebäudes, wie Gouverneur Witali Koroljow via Telegram berichtete.

Die wiederholten Angriffe auf Unternehmen in beiden Ländern verdeutlichen die Eskalation des Konflikts und dessen Auswirkungen auf die Wirtschaft der Region.

„`


Quellen: Bild, Berliner Zeitung

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

Artikel teilen:

Empfehlungen für dich.